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Mitarbeitende, die neue Aufgaben übernehmen, werden von Vorgesetzen aus anderen Verantwortungsebenen unterstützt

Mentoring
Definition

Mentoring ist eine direkte Beziehung zwischen einer erfahrenen, kompetenten und erfolgreichen Persönlichkeit (Mentorin/ Mentor) und einer jüngeren Fachkraft (Mentee), die ihre Potenziale ausbauen, sowie berufliche und persönliche Ziele realisieren will. Bei Mentoring steht die Beziehung zwischen den beteiligten Personen (Tan-dem) im Mittelpunkt, da Entwicklung und Lernen immer auch im Kontext von sozialen Bedingungen geschieht. Das Besondere an Mentoring ist, dass Mitarbeitende aus unterschiedlichen Verantwortungsebenen eine zeitlich befristete gleichberechtigte Zusammenarbeit vereinbaren.

Beispiele

Neue Dekanin
Eine neue Dekanin erhält zu Beginn ihrer neuen Aufgabe Unterstützung im Rahmen von Mentoring durch eine erfahrene Führungsverantwortliche.

Checkliste Chancengleichheit
  • unterschiedliche zeitliche Möglichkeiten
  • unterschiedliche Wahrnehmung der Person und der jeweiligen Kompetenzen
  • unterschiedliche Lebensphase
  • unterschiedliche Mobilität
Bitte beachten Sie

Mentoring ist auf dem Dienstweg zu beantragen, da es innerhalb der Dienstzeit stattfindet und Anspruch auf Fahrtkosten besteht. Bei der Auswahl der Tandems soll auf räumliche Distanz, wegen der damit verbundenen zeitliche Belastung, geachtet werden.

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