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Fach- und Methodenkenntnisse sowie Teamfähigkeit von Mitarbeitenden kann durch diese beteiligungsorientierte Form wachsen

Mitarbeit in Arbeitsgruppen
Definition

Durch die Berufung von Mitarbeitenden in eine Arbeitsgruppe wird deren vorhandene Kompetenz wertgeschätzt, erweitert und für die Organisation erschlossen. Dabei können Fach- und Methodenkenntnisse sowie Teamfähigkeit von Mitarbeitenden durch diese beteiligungsorientierte Form wachsen. Der gezielte Aufbau und die Ver-tiefung von Netzwerken werden durch die gemeinsame Arbeit an einer Aufgabe gefördert.

In einer Arbeitsgruppe wird mit einem klar formulierten Arbeitsauftrag in regelmäßigen Sitzungen strukturiert und ergebnisorientiert gearbeitet. Zur Erweiterung der eigenen Perspektive können Arbeitsgruppen berufsgruppen-übergreifend gebildet werden und aus haupt-, neben-, und ehrenamtlichen Mitarbeitenden zusammengesetzt sein.

Beispiele

Vorhandene Kompetenzen nutzen
Im Zuständigkeitsbereich einer Verwaltungsstelle wird eine "AG Teilzeit" eingerichtet mit dem Auftrag die Interessen von Dienstgebern und Dienstnehmern abzugleichen und Kriterien für die Teilzeitbeschäftigungen zu erarbeiten.Mitarbeitende mit umfassenden Erfahrungen zum Thema Teilzeitarbeit bringen diese in die AG mit ein.

Vorhandenes Wissen und bestehende Anforderungen einbinden
Zur Sicherstellung des "freien Montags" im Pfarramt beruft der Dekan eine AG ein. Bis zur Sommerpause soll ein Vorschlag erarbeitet sein.
Die beteiligten Pfarrer und Pfarrerinnen und ehrenamtlich Mitarbeitende erarbeiten im Team eine tragfähige Lösung für alle Beteiligten.

Checkliste Chancengleichheit
  • unterschiedliche zeitliche Möglichkeiten
  • unterschiedliche Wahrnehmung der Person und der jeweiligen Kompetenzen
  • unterschiedliche Lebensphase
  • unterschiedliche Mobilität
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