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Referat 1.2

Mission, Ökumene und Entwicklung

Im Referat 1.2. werden Angelegenheiten der weltweiten Kirche, der Mission und der Entwicklungszusammenarbeit behandelt.

Aufgabengebiete sind insbesondere die Angelegenheiten der zahlreichen Missionswerke in Württemberg, die Pflege und der Ausbau der guten Kontakte zur weltweiten Ökumene und die direkten Kontakte mittels Projekten zu befreundeten Kirchen weltweit.

Kontakt

Kirchenrätin Dr. Christine Keim

Referatsleitung

Birgit Kapfer

Sekretariat

Kirchenrätin Dr. Susanne Schenk

Ökumene

Kirchenrätin Cornelia Hole

Weltmission

Dominic Cocco

Sekretariat / Sachbearbeitung

Cornelia Wolf

Kirchlicher Entwicklungsdienst und Partnerschaften

Pfarrerin Gabriella Costabel

Internationale Gemeinden

Gisela Riegraf

Sekretariat

Missionsverständnis der Landeskirche

Mission verstehen und als Kirche leben – Aspekte zur gegenwärtigen Diskussion

Vorwort

Ein Blick nach Ost und West, nach Nord und Süd zeigt, dass Mission weltweit im Wandel ist: Überall werden neue Konzepte diskutiert und ausprobiert. Auf diesem Hintergrund haben sich der Ausschuss für Mission, Ökumene und Entwicklung der Landessynode sowie verschiedene Akteure innerhalb der Landeskirche in den vergangenen Jahren neu mit dem Missionsbegriff auseinandergesetzt.

Auf der Sommertagung 2024 der Landessynode wurde mit großer Mehrheit folgender Text angenommen, den wir als Missionsverständnis der Landeskirche zur Beachtung und Diskussion in den Gemeinden empfehlen.

Mission verstehen und als Kirche leben – Aspekte zur gegenwärtigen Diskussion

Als Christen und Christinnen sind wir auf der Grundlage des biblischen Zeugnisses ausgerichtet auf das Reich Gottes (Lukas 17,21), das schon mitten unter uns ist, aber noch nicht vollendet. Jesus Christus verheißt ein Leben in Fülle (Johannes 10,10b), ein Leben in Gottes Schalom (Micha 4,1-4 u.a.).  Das bedeutet Frieden und Gerechtigkeit für alle Menschen und die gesamte Welt.

Als Ausgangslage halten wir fest: Wir leben in einer pluralistischen, multireligiösen und zunehmend säkularen Gesellschaft. Die Mitgliederzahlen der etablierten Kirchen in Deutschland und Europa sind zurückgehend. Der Schwerpunkt der Weltchristenheit hat sich in den Globalen Süden verschoben. Mittlerweile leben mindestens Zweidrittel aller Christinnen und Christen im Globalen Süden. Durch Migration verändert sich die Kirchenlandschaft auch in Deutschland und wächst die Zahl der Internationalen Gemeinden. Wir erleben dies als Bereicherung und lernen dabei voneinander, wie wir unseren Glauben in die Gesellschaft tragen können. Dabei stellen wir fest, dass viele Migrantinnen und Migranten nicht den Weg in unsere Gemeinden finden. Während die Gesellschaft in Württemberg immer internationaler und interkultureller wird, tun sich landeskirchliche Gemeinden offensichtlich schwer, neue Mitglieder zu gewinnen und sich für Menschen anderer Herkunft oder Sprache zu öffnen. Es ist Auftrag der Kirche, das Evangelium zu kommunizieren, sich darum in der Welt und einer vielfältigen Gesellschaft zu verorten und die interkulturellen Kompetenzen der Kirche zu stärken.

Mission gehört wesentlich zum Auftrag der Kirche (Matthäus 28, 16ff; Markus 16, 15): Gott kommt auf die Menschen zu, um mit ihnen in Beziehung zu sein. Gottes Zuwendung geschieht in der Schöpfung, in der Sendung seines Sohnes Jesus Christus in unsere Welt und in dem Wirken des Heiligen Geistes. Mission ist immer Gottes Mission. Gottes Wirken geht dem menschlichen Wirken voraus. Kirche hat Anteil an dieser Bewegung Gottes. Sie partizipiert an der missio Dei (Johannes 20,21) und ist so ein Teil der Zuwendung Gottes zur Welt. "Die Liebe Christi drängt uns." (2 Korinther 5,14) In diesem Sinne ist Mission tatsächlich der "Herzschlag" der Kirche (Eberhard Jüngel).

Während im säkularen Umfeld, wie z.B. in Unternehmenskulturen der Begriff „Mission“ positiv besetzt ist, assoziieren viele Menschen das Thema Mission im religiösen Kontext mit einer übergriffigen und ambivalenten Haltung. Sie verbinden es mit kolonialen Strukturen, Rassismus, Ausbeutung und bis heute mit einem Machtgefälle auch in unserem Kontext und damit als etwas, das es zu überwinden gilt. Deshalb plädieren einige Stimmen, auch in Missionswerken, dafür, auf den Begriff Mission ganz zu verzichten. Diese Anfragen nehmen wir ernst. Sie fordern uns heraus und bringen uns dazu, gemeinsam neu über unser Verständnis von Mission nachzudenken.1

Als Grundlage unserer Überlegungen dient der 2011 gestartete Prozess „Mission Respekt“.2 „Das 2011 veröffentlichte Dokument überraschte, und zwar nicht nur wegen seiner Kürze, sondern vor allem, weil es von drei Organisationen verfasst wurde, die hinsichtlich der Themen Mission und christliches Zeugnis in der Vergangenheit mehr zu trennen als zu verbinden schien: dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK), der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) und dem Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog (PCID).“3 Dieser Prozess wurde dann in Deutschland weitergeführt.4

Die Missionskonferenzen der vergangenen Jahre haben weiter herausgestellt, dass heutige Missionsarbeit in Partnerschaft und auf Augenhöhe und nicht als „Einbahnstraße“ geschehen soll.5

Mission geschieht nicht mehr von Nord nach Süd, sondern im gegenseitigen Miteinander und damit überall (multifokal).

Bei der Weltmissionskonferenz in Arusha/Tansania 2018 wurde hervorgehoben, dass Mission immer auch transformierenden Charakter hat und die Akteure in der Nachfolge Jesu selbst verändert und zugleich die Welt (transforming discipleship).

Wir denken Mission weltweit, respektvoll, ganzheitlich und solidarisch. Dies soll im Folgenden näher erläutert werden.

Weltweit

Mission umfasst die ganze Welt und kennt keine Grenzen. Es kennzeichnet die Württembergische Landeskirche, dass das Engagement für die Missionsarbeit eine lange Tradition hat: Christinnen und Christen sind verbunden mit ihren Ortsgemeinden. Gleichzeitig setzen sie sich seit vielen Jahren ein für die Missionsarbeit in aller Welt, sei es in anderen Kontinenten oder in Deutschland. Dies geschieht auf allen Ebenen der Landeskirche, wie Ortsgemeinden oder Kirchenbezirken, und in vielen einzelnen Projekten und Initiativen mit großem persönlichem Engagement.

Kirche ist immer Teil der weltweiten Kirche Jesu Christi. Dies wird als Lernfeld und Er-Weite-rung des eigenen Glaubens und Selbstverständnisses von Kirche gesehen. In Württemberg arbeitet die Evangelische Landeskirche neben ihrem eigenen Missionswerk (Evangelische Mission in Solidarität, EMS) seit Jahren eng mit den unterschiedlichen Missionswerken zusammen in der Württembergischen Arbeitsgemeinschaft für Weltmission (WAW).

Respektvoll

Mission bedeutet den respektvollen Umgang mit anderen Kulturen und Traditionen. Andere religiöse Überzeugungen werden geachtet. Die Begegnung mit dem, was uns fremd ist, fordert beständig heraus, das eigene Selbstverständnis zu überprüfen und den eigenen Anspruch auf Wahrheit zu reflektieren. Gleichberechtigte Strukturen werden gefördert, um den Dialog, in dem beide Seiten sowohl geben als auch empfangen, zu gewährleisten und bestehende Machtgefälle abzubauen. Dies schließt auch die Beschäftigung mit den postkolonialen Studien (postcolonial studies) mit ein. Es gilt, Vergangenes kritisch aufzuarbeiten und weiterhin Strukturen zu de-kolonialisieren.

In der Zusammenarbeit mit Partnerkirchen und mit den Internationalen Gemeinden in Württemberg begreifen wir uns als eine Lern-Gemeinschaft, die auch den Aspekt von Mission bei uns hier vor Ort mit umfasst. Es ist die Aufgabe der Mission, gerade auch junge Menschen für den Glauben zu begeistern. Hierzu leisten die internationalen Freiwilligen- und Austauschprogramme in der Einen Welt und die interkulturelle Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen in Kirche und Missionswerken einen unverzichtbaren Beitrag. Dies schließt auch den kritisch-konstruktiven Dialog und Austausch mit ein.

Mission wird nicht mehr als einseitige Nord-Süd-Bewegung verstanden, sondern auch als Süd-Nord-Begegnungen, als „mission reverse“ sowie als „Süd-Süd-Austausch“. Mission geschieht nicht vereinzelt von einer Kirche aus, sondern in der gleichberechtigten Zusammenarbeit der Kirchen und in gewachsenen gleichberechtigten Beziehungen. Dazu gehören auch ökumenische und interreligiöse Kontakte und Netzwerke. Mission geschieht in „verwandelnder Nachfolge Jesu Christi“ (transforming discipleship) und fordert immer wieder zu neuen Einsichten heraus.

Durch die landeskirchlichen Partnerschaften nach Osteuropa befasst sich die Landeskirche auch mit Ost-West-Beziehungen in Europa. In diesen Beziehungen bündeln sich viele Themen und Herausforderungen des respektvollen Umgangs mit anderen Kulturen, Traditionen und Erfahrungen. Im Dialog mit unseren Partnerkirchen in der Diaspora und mit den Orthodoxen findet ein Stück Weggemeinschaft angesichts der großen Herausforderungen im Ost-West-Verhältnis statt.

Ganzheitlich

Mission bedeutet, die liebevolle Zuwendung Gottes zu seiner gesamten Schöpfung und die Gute Nachricht von Jesus Christus in Wort und Tat zu bezeugen und den eigenen Glauben zu bekennen. Diese Gute Nachricht handelt von Gottes rettendem und befreiendem Handeln in Leben, Tod und Auferstehung Jesu Christi (Johannes 3,16). Sie ist lebensverändernde Kraft, die in der Welt wirkt und den Horizont der Ewigkeit eröffnet.

Dieses Zeugnis geschieht in einem ganzheitlichen Sinn und betrifft den ganzen Menschen in seinen Lebensbezügen: Es ist Verkündigung des Evangeliums und Seelsorge, Bildung und Unterricht, ärztliche Versorgung und Diakonie.

Der Einsatz für die Entrechteten sowie das Engagement für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung gehören untrennbar zusammen.

Solidarisch

Mission bedeutet, das Evangelium in Wort und Tat ganzheitlich und nachhaltig vorzuleben und glaubwürdig weiterzugeben. Mission geschieht immer kontextuell und gleichzeitig im Bewusstsein einer globalen Gemeinschaft. Mission schließt mit ein, denen eine Stimme zu verleihen, die benachteiligt, diskriminiert und am Rand der Gesellschaft sind.

Dabei ist ein Perspektivwechsel auch dahingehend nötig, dass Menschen am „Rand der Gesellschaft“ eigene Akteurinnen und Akteure von Mission mit eigenen Gaben sind, die wahr- und ernstgenommen werden müssen.6 Mission heißt daher immer auch zuhören und von den Erfahrungen anderer zu lernen. In der Teilhabe an der Mission Gottes ist auch mit Überraschendem zu rechnen und darauf zu vertrauen, dass Gott auch dort Menschen begegnen kann, wo Menschen es nicht erwarten oder beabsichtigen, denn Gottes Mission ist unverfügbar.

Wir setzen uns ein für eine gleichberechtigte Gemeinschaft aller Menschen. Dabei geht es Kirche nicht um sich selbst, sondern darum, dass Gottes Reich komme und Gottes Wille geschehe (Matthäus 6, 10).

 

1 Vgl. zum Beispiel die Überlegungen der anglikanischen Kirche unter https://www.anglicancommunion.org/mission/marks-of-mission.aspx

2 Das Dokument „Das Christliche Zeugnis in einem multireligiösen Kontext“ ist von der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA), dem Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog (PCID) und dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) verabschiedet worden. Siehe unter Startseite | MissionRespekt.Christliches Zeugnis in einer multireligiösen Welt 

3 Claudia Jahnel, Mission und Respekt, in: Tagungsband „Christliches Zeugnis in ökumenischer Weite“, S.13-18, hier S.13, s. Rezeptionsprozess | Dokumente | MissionRespekt.Christliches Zeugnis in einer multireligiösen Welt

4 Unter Federführung der Evangelischen Mission Weltweit (EMW) und dem Missionswerk Aachen sowie mitgetragen von der ACK Deutschland und der Deutschen Evangelischen Allianz

5 „Mission from the margins“ (10. ÖRK-Vollversammlung 2013 in Busan/Korea).

6 “Menschen in Situationen der Marginalisierung haben eigene, ihnen von Gott gegebene Gaben […]. [Sie] verkörpern häufig ein beeindruckendes Potenzial aktiver Hoffnung, des kollektiven Widerstands und einer großen Beharrlichkeit.“ (Gemeinsam für das Leben/Together Towards Life-TTL 2013, §39), s. oikoumene.org/resources/documents/together-towards-life-mission-and-evangelism-in-changing-landscapes"

Dreizehnte Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes, Krakau, Polen, 13.-19. September 2023

Ein Leib, Ein Geist, Eine Hoffnung

Vollversammlungen des Lutherischen Weltbundes sind immer auch stark durch das gottesdienstliche Leben der Versammelten geprägt. Das liturgische Material lädt Gemeinden ein, am 17. September mit der Vollversammlung im Gottesdienst verbunden zu sein. Eine exegetisch-ökumenische Besinnung zu Epheser 4, welche von Oberkirchenrat Prof. Dr. Ulrich Heckel verfasst wurde, kann als Predigtvorbereitung dienen. Die liturgischen Bausteine greifen auf Lieder und Gebete zurück, die auch in Krakau verwendet werden.

Weiter Informationen und Materialien erhalten Sie unter Dreizehnte LWB-Vollversammlung: Materialien und Informationen | DNK/LWB (dnk-lwb.de)

 

Filmprojekt will Kita-Fachkräfte (inter)religiös sprachfähig machen

Kleine Menschen, große Fragen

Religiöse Feiertage, Tod oder Schöpfung: Bereits Kleinkinder machen sich Gedanken über Gott und die Welt. Ein Filmprojekt, das ab sofort unter „www.kleine-menschen-grosse-fragen.de“ online zugänglich ist, will Erzieherinnen und Erzieher in der Ausbildung und ihrem beruflichen Alltag ermutigen, Kita-Kinder mit ihren religiösen Ideen und Fragen ernst zu nehmen.

„Kinder haben ein Recht auf Religion“, sagte Ulrich Heckel dem Evangelischen Pressedienst (epd). Der Leiter des Dezernats „Theologie, Gemeinde und weltweite Kirche“ im Oberkirchenrat der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (Stuttgart) hat das Film-Projekt gemeinsam mit dem emeritierten katholischen Professor für Religionspädagogik, Albert Biesinger, und dessen evangelischen Kollegen Friedrich Schweitzer (beide Tübingen) initiiert. Mit dem Projekt, das im deutschsprachigen Bereich einmalig sei, sollen pädagogische Fachkräfte in der Ausbildung und im Berufsalltag religiös und interreligiös sprachfähig gemacht werden, sagte der Theologe.

Auf der Internetseite sind insgesamt über 30 Videoclips zu finden: Kurzfilme zum Einstieg in das Thema, Erklärvideos und kurze Spielfilmsequenzen sind aufrufbar, die die zukünftigen Erzieherinnen und Erzieher an den pädagogischen Ausbildungsstätten thematisch abholen sollen. Expertengespräche und Gespräche von Studierenden selbst vertiefen Fragen wie nach der religionspädagogischen Zusammenarbeit mit Eltern oder danach, wie privat der Glaube sein sollte.

Die Filme haben die Fragen der (inter)religiösen Sprachfähigkeit für Kitas exemplarisch erarbeitet, können aber auch in anderen Bereichen (inter)religiöser Bildungsarbeit von Schulen oder Erwachsenenbildung eingesetzt werden. 

Impulse zur 11. Vollversammlung des Ökumenische Rates der Kirchen 2022

Liturgievoschlag zur Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen 2022

Newsletter

Auslandseinsätze

Die „Evangelische Mission in Solidarität“ (EMS), das Missionswerk unserer Landeskirche hat das sogenannte „Ökumenische Freiwilligenprogramm – ÖFP“: Hier können Sie sich weiter informieren:

Ökumenisches Freiwilligenprogramm : EMS (ems-online.org) 

Beim Gustav-Adolf-Werk Württemberg gibt es ebenfalls die Möglichkeit, als Freiwilliger über einen bestimmten Zeitraum im Ausland zu arbeiten:

Freiwilligendienst (gaw-wue.de) 

Und auch „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (AFS)“ bietet in mehreren Ländern die Möglichkeit, als Freiwilliger zu arbeiten:

Freiwilligendienste und Sommerlager – Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. (asf-ev.de) 

Auch bei den Co-workers besteht die Möglichkeit für einen Fachkräfteeinsatz. Nähere Infos unter

Fachkräfte – Coworkers

oder für einen Freiwilligendienst unter

Freiwillige – Coworkers

Partnerschaftsarbeit

Die weltweite Ökumene und partnerschaftlichen Kontakte spielen in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg eine wichtige Rolle. Neben den landeskirchlichen Partnerschaften gibt es viele Menschen, die sich in ihren Kirchengemeinden und Kirchenbezirken in diesem Bereich engagieren. Sie verhelfen der Kirche damit immer wieder dazu, durch Besuche, Austauschprogramme und Informationen den eigenen Horizont zu erweitern.

Eine Liste über Partnerschaften in Kirchengemeinden und Kirchenbezirken soll dazu dienen, Kontakte unter aktiven Gruppen und Kirchengemeinden bzw. interessierten Personen zu ermöglichen. Zudem finden sich dort Ansprechpartner, falls eine Gemeinde oder ein Kirchenbezirk eine Partnerschaft plant und Rat sucht.

Die Liste ist das Ergebnis einer Partnerschaftsumfrage unter allen Kirchengemeinden der Württembergischen Landeskirche aus dem Jahr 2020. Sie ist nicht vollständig, gibt aber einen guten Überblick über die Vielfältigkeit der partnerschaftlichen Kontakte.
Nachfolgend finden Sie die Partnerschaftsliste nach Kirchenbezirken oder Kontinenten sortiert zum Download:

Falls Sie Korrekturen oder Neueinträge in der Partnerschaftsliste wünschen, füllen Sie bitte den Rückmeldebogen Partnerschaften aus.

Portraits über Partnerschaftskontakte

Downloads

Stephanustag / Reminiszere Unterlagen